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BANDS 2008

 
FOLK & BLUES MIT
 
Rob Griffith
 

ROB GRIFFITH
(USA)

Rob Griffith spielt und singt traditionelle und internationale Folk-Bluesmusik von T-Bone Walker, Jimmy Reed, BB King, Jimmy Rodgers und anderen beliebten Bluesmusikern.

Rob hat viele Jahre in San Francisco mit bekannten Gruppen wie „The Powell Street Blues Band“, „The Ron Price Band“ und anderen gespielt. Er spielte im Vorprogramm von Etta James, Dr. John und anderen bekannten Musikern.

Mit Gitarre und Gesang präsentiert er sich in unserer Region neben seinen Soloauftritten mit Lutz Becker als „BBC“ und mit anderen Musikern.

 

 
RHYTHM 'N' BLUES, JAZZ & MARDI GRAS MIT
 

Echoes Of Nawlins

 

ECHOES OF NAWLINS
(D)

Wer kennt nicht New Orleans - die Wiege des Jazz. „N’awlins“ – wie die Einheimischen liebevoll ihre Stadt nennen: immer offen, ständig in Bewegung, eine Mixtur aus schwarzem Blues, Karibik und funky Mardi Gras.

Die sechs Vollblutmusiker präsentieren mit unbändiger Spielfreude und eingängigen Grooves die Musik aus dem Mississippidelta. Zum Standardrepertoire der „Echoes Of Nawlins“ gehören Klassiker des Rhythm ’n’ Blues wie „Tipitina“, „I’m Walking“, „Big Chief“ etc.

Die Band bringt die New Orleans-Musik von heute auf die Bühne! Ganz nach dem Motto: Aus dem Bauch direkt in die Beine! „Echoes Of Nawlins“ spielte unter anderem schon des öfteren auf den Dürener Jazztagen, auf der Jazzmatinee Kornelimünster 2008, beim CHIO in Aachen 2007 sowie auf dem Jazzfest Bad Hersfeld 2008.

Besetzung:

Hans Peter Schüller - Piano, Vocal
Susanne Riemer - Trompete, Vocal
Jan Doveren - Gitarre
Antoine Carpentier - Saxophon
Bernd Kröger - Kontrabass
Hans Fischer - Drums

 

Homepage der Band: www.myspace.com/echoesofnawlins


 
 RHYTHM 'N' BLUES MIT
 

Saturday Night Fish Fry

 

SATURDAY NIGHT FISH FRY
(D)

„Saturday Night Fish Fry“ wurde Ende der 80er Jahre von Majid „Magic Mo“ Salama, Erwin Görres und Wolfgang Wynands gegründet. Die drei Herren sind übrigens immer noch dabei.

Nach gut drei Jahren war damals aber erstmal Schluss mit Rhythm ’n’ Blues. Beruf und Studium führten dazu, dass sich die Band eine Zeit lang selbst auf Eis legte. Die Prämisse, irgendwann einmal wieder zusammen den geliebten Viervierteln zu frönen, schwebte aber schon damals über den Herren. Et voilà – 2003 traf man sich in trauter Runde und startete wenig später erfolgreich den Wiederbelebungsversuch.

So erfolgreich, dass die Band 2005 eine Einladung bekam, beim Aachener Gastspiel der „Original Blues Brothers Band“ auf dem Katschhof den Anheizer zu mimen, was dem Quintett wiederum beste Kritiken bescherte, sogar im Kulturteil der Tageszeitung – was für eine lokale Vorband sicher nicht alltäglich ist. Drei Jahre und zwei Schlagzeuger weiter, Bassist Dieter Nitsche ist seit der Wiedervereinigung kontinuierlich mit an Bord, hat sich am Credo der Band nichts geändert: Vierviertel und dann immer geradeaus.

Von Anfang an gehörte es zum Konzept von „Saturday Night Fish Fry“, nicht die Gassenhauer des Rhythm ’n’ Blues zu spielen und erst recht nicht die 6.754 Version von „Johnny B. Goode“ zu kreieren. Viele der Songs des aktuellen Programms stammen aus den Frühzeiten des Rhythm ’n’ Blues, kommen aber im typischen SNFF-Tuning rüber: frisch, rasant, scharf gewürzt mit dem was Rock ’n’ Roll ausmacht: Ecken, Kanten und eine gewisse Rotzigkeit. „Rough and ready“ würde der Engländer sagen. Vom reinen Covern ist die Band inzwischen auch etwas ab und hat ihre erste Single („Me And The Devil“ / „Rollin’ Kitchen Boogie“) vorgelegt. Die beiden Songs sind auf der Website der Band frei herunterladbar.

Die „Fische“ kommen nicht zum ersten Mal zu „Savoy’s Blue Night“. 2004 waren sie schon einmal zu Gast und auch im Savoy haben sie zuletzt 2007 das Podium gerockt und gerollt.

Saturday Night Fish Fry sind:

WW Wynands - guit/voc
Erwin Görres - harp/voc
Majid Salama - guit
Dieter Nitsche - bass/voc
Winni Rüland - drums

 
Homepage der Band: www.saturday-night-fish-fry.de

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